«Sollte ein Rechtsakt durchrutschen, ist es zu spät, dann gilt das EU-Recht»

Für den Staatsrechtsprofessor Andreas Glaser geht die dynamische Rechtsübernahme in den neuen bilateralen Verträgen weiter als erwartet. Im Gespräch mit Katharina Fontana und Fabian Schäfer sagt er, die Mitwirkung von Volk und Parlament stehe auf dem Spiel.

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